Entdecke die Pyrenäen : Kultur und Brauchtum.

Menschen und Täler mit jahrhundertealter Geschichte

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Ihre Reise in die Pyrenäen wäre nicht komplett ohne Besuch der bezaubernden Dörfer der Region, die Ihnen einen Eindruck der Kultur und der Brauchtümer einer der abgeschiedensten Gebiete Spaniens vermitteln. Eine waschechte Spanienerfahrung. Die Bewohner hier mussten den Elementen in einer bisweilen feindlichen Umwelt trotzen; hieraus entwickelten sich traditionelle Methoden des Ackerbaus und Tierhaltung. Bewundern Sie auf Ihrem Gang durch die Straßen die Architektur, Burgen, Kirchen und Kapellen, und Sie können die Geschichte dieser verborgenen Geheimnisse nachempfinden.

Erkunden Sie einige der eindrucksvollsten UNESCO Kulturerbe, wie beispielsweise die Zitadelle von Jaca, das Kloster San Juan de la Peña, die Kapelle von Boí Taüll und die Stiftskirche in Alquezar. Sie alle sind bewundernswerte Denkmäler, die Sie auf Ihrer Sinnestour zur Entdeckung des echten Spaniens erwarten.

Pyrenees Travels: SAN JUAN DE LA PEÑA Mönchskloster

SAN JUAN DE LA PEÑA Mönchskloster

Das Monasterio de San Juan de la Peña liegt inmitten einer geschützten Parklandschaft und ist eines der atemberaubendsten Gebäude in den Aragonischen Pyrenäen, wenn nicht ganz Spaniens. Es ist ein Juwel aus mittelalterlicher Zeit, das regelrecht ins Felsgesteins des Mont Oroel gebaut wurde. Wenngleich die erhaltenen Teile kleine Überreste der ursprünglichen Gebäude sind, so sind sie doch hervorragende Zeugnisse ihrer ursprünglichen Pracht und Zeugen des Wandels der Zeiten, die seit ihrer Anfangsphase vergangen sind. Von besonderem Interesse ist die romanische Periode (11. bis 13. Jhdt.) mit bemerkenswerten Elementen aus Architektur, Malerei und insbesondere Bildhauerei. San Juan de la Peña ist eine historisch-künstlerische Anlage. 1675 zwang ein Feuer die Mönche, das Kloster zu verlassen und ein neues zu bauen, das etwas höher am Berg gelegen ist. Das Monasterio Nuevo hat ein Besucherzentrum und zwei Informationszentren, die eine chronologische Aufzeichnung der Geschichte des Klosters und auch der bewegten Leben der aragonischen Könige und Königinnen beherbergt.

Pyrenees Travels: SAN JUAN DE LA PEÑA Mönchskloster

SAN JUAN DE LA PEÑA Mönchskloster

Das Monasterio de San Juan de la Peña liegt inmitten einer geschützten Parklandschaft und ist eines der atemberaubendsten Gebäude in den Aragonischen Pyrenäen, wenn nicht ganz Spaniens. Es ist ein Juwel aus mittelalterlicher Zeit, das regelrecht ins Felsgesteins des Mont Oroel gebaut wurde. Wenngleich die erhaltenen Teile kleine Überreste der ursprünglichen Gebäude sind, so sind sie doch hervorragende Zeugnisse ihrer ursprünglichen Pracht und Zeugen des Wandels der Zeiten, die seit ihrer Anfangsphase vergangen sind. Von besonderem Interesse ist die romanische Periode (11. bis 13. Jhdt.) mit bemerkenswerten Elementen aus Architektur, Malerei und insbesondere Bildhauerei. San Juan de la Peña ist eine historisch-künstlerische Anlage. 1675 zwang ein Feuer die Mönche, das Kloster zu verlassen und ein neues zu bauen, das etwas höher am Berg gelegen ist. Das Monasterio Nuevo hat ein Besucherzentrum und zwei Informationszentren, die eine chronologische Aufzeichnung der Geschichte des Klosters und auch der bewegten Leben der aragonischen Könige und Königinnen beherbergt.

Die Stadt JACA

Die Zitadelle Jacas, beziehungsweise die Burg San Pedros, liegt in der größten Stadt der Aragonischen Pyrenäen. Ihr Umriss in Form eines Pentagramm-Sterns und ihre Lage im Zentrum der Stadt machen sie zu einem klaren Symbol der Region La Jacetania. Ihre Erbauung begann Ende des 16. Jahrhunderts auf Geheiß von Felipe II, um diese strategisch gelegene Stadt gegen französische Überfälle aus dem Tena-Tal zu verteidigen. Antonio Perez war Kommandant der spanischen Armee und ehemaliger Sekretär des damaligen Königs.

Pyrenees Travels: Die Zitatelle von JACA
Pyrenees Travels: Die Zitatelle von JACA

Die Stadt JACA

Die Zitadelle Jacas, beziehungsweise die Burg San Pedros, liegt in der größten Stadt der Aragonischen Pyrenäen. Ihr Umriss in Form eines Pentagramm-Sterns und ihre Lage im Zentrum der Stadt machen sie zu einem klaren Symbol der Region La Jacetania. Ihre Erbauung begann Ende des 16. Jahrhunderts auf Geheiß von Felipe II, um diese strategisch gelegene Stadt gegen französische Überfälle aus dem Tena-Tal zu verteidigen. Antonio Perez war Kommandant der spanischen Armee und ehemaliger Sekretär des damaligen Königs.

BOI TAÜLL Kapellen

Der romanische Komplex von Vall de Boí setzt sich aus den Kirchen von Sant Climent und Santa Maria in Taüll, San Joan in Boí, Santa Eulàlia in Erill la Vall, Sant Feliu in Barruera, La Nativitat in Durro, Santa Maria in Cardet, L’Assumpció in Cóll, und die Einsiedelei Sant Quirc (ebenfalls in Durro) zusammen.

Eine der wichtigsten Besonderheiten dieser Gesamteinheit ist der gemeinsame architektonische Stil. Die Tempel stammen alle aus dem 11. und 12. Jahrhundert und übernahmen ein Modell, dass aus Norditalien eingeführt wurde und sich durch seine Funktionalität, sein fachmännisches Mauerwerk, schlanke Glockentürme und außen liegende, gerundete Verzierungen an Arkaden und Pfeilervorlagen auszeichnet. Ein bedeutender Glanzpunkt sind die Wandbilder der Kirchen von Sant Climent und Santa Maria in Taüll und von Sant Joan in Boí; heutzutage sind diese Wandbilder im Nationalmuseum Katalanischer Kunst (MNAC) bewahrt. Erwähnenswert sind auch die Schnitzereien aus der Werkstatt Erills, insbesondere der Descent in der Kirche Santa Eulàlia in Erill la Vall.

BOI TAÜLL Kapellen

Der romanische Komplex von Vall de Boí setzt sich aus den Kirchen von Sant Climent und Santa Maria in Taüll, San Joan in Boí, Santa Eulàlia in Erill la Vall, Sant Feliu in Barruera, La Nativitat in Durro, Santa Maria in Cardet, L’Assumpció in Cóll, und die Einsiedelei Sant Quirc (ebenfalls in Durro) zusammen.

Eine der wichtigsten Besonderheiten dieser Gesamteinheit ist der gemeinsame architektonische Stil. Die Tempel stammen alle aus dem 11. und 12. Jahrhundert und übernahmen ein Modell, dass aus Norditalien eingeführt wurde und sich durch seine Funktionalität, sein fachmännisches Mauerwerk, schlanke Glockentürme und außen liegende, gerundete Verzierungen an Arkaden und Pfeilervorlagen auszeichnet. Ein bedeutender Glanzpunkt sind die Wandbilder der Kirchen von Sant Climent und Santa Maria in Taüll und von Sant Joan in Boí; heutzutage sind diese Wandbilder im Nationalmuseum Katalanischer Kunst (MNAC) bewahrt. Erwähnenswert sind auch die Schnitzereien aus der Werkstatt Erills, insbesondere der Descent in der Kirche Santa Eulàlia in Erill la Vall.

Stiftskirche in ALQUEZAR

Die hoheitsvolle Stiftskirche Sana María la Mayor liegt auf einem hervorspringenden Fels, von dem aus man viele verborgene Schätze entdecken und erkunden kann. Der Ursprung des Komplexes ist ein arabischer Befestigungsbau aus dem 9. Jahrhundert, den Jalaf ibn Rasid infolge der Kämpfe gegen die Karolinger in Auftrag gab, die das Königsreich Sobrarbe besetzt hielten. Aus jener Zeit sind jedoch keine architektonischen Überreste erhalten.

Nach der Besitzergreifung Barbastros durch König Sancho Ramirez kam die Festung 1064 in christliche Hände und wurde zu einer Militärgarnison; zusätzlich wurde eine religiöse Gemeinschaft gegründet. Verschiedene Gebäude wurden für militärische und Verteidigungszwecke erbaut. Der ganze Komplex ist von einer doppelten Festungsmauer umgeben und hat mehrere Geschütztürme; einer davon wurde später durch die Stiftskirche als Glockenturm genutzt.

Pyrenees Travels: Stiftskirche in ALQUEZAR
Pyrenees Travels: Stiftskirche in ALQUEZAR

Stiftskirche in ALQUEZAR

Die hoheitsvolle Stiftskirche Sana María la Mayor liegt auf einem hervorspringenden Fels, von dem aus man viele verborgene Schätze entdecken und erkunden kann. Der Ursprung des Komplexes ist ein arabischer Befestigungsbau aus dem 9. Jahrhundert, den Jalaf ibn Rasid infolge der Kämpfe gegen die Karolinger in Auftrag gab, die das Königsreich Sobrarbe besetzt hielten. Aus jener Zeit sind jedoch keine architektonischen Überreste erhalten.

Nach der Besitzergreifung Barbastros durch König Sancho Ramirez kam die Festung 1064 in christliche Hände und wurde zu einer Militärgarnison; zusätzlich wurde eine religiöse Gemeinschaft gegründet. Verschiedene Gebäude wurden für militärische und Verteidigungszwecke erbaut. Der ganze Komplex ist von einer doppelten Festungsmauer umgeben und hat mehrere Geschütztürme; einer davon wurde später durch die Stiftskirche als Glockenturm genutzt.

Pyrenees Travels: RODA DE ISABENA Kathedrale

RODA DE ISABENA Kathedrale

In der kleinen Stadt Roda de Isábena, in der heute vielleicht nur fünfzig Einwohner leben, ist ein wichtiger Teil der Geschichte Aragons das wichtigste religiöse Zentrum in Ribagorza, die Kathedrale von Roda.

Ein Spaziergang durch die Stadt erinnert an seine mittelalterliche Vergangenheit, da sie von Mauern umgeben ist und viele monumentale Türen hervorstechen. Der in den Häusern verwendete Stein, die engen Gassen oder die Bögen in den Türen erinnern an eine glanzvollere Vergangenheit.

Die Kathedrale von Roda präsentiert derzeit einen dreischiffigen Basilikaboden und wurde durch ein Presbyterium und drei Apsiden ergänzt. In der Tat ist diese Kathedrale das Ergebnis von viel Arbeit über einen langen Zeitraum, der romanische Stil begann im Jahr 1010.

Pyrenees Travels: RODA DE ISABENA Kathedrale

RODA DE ISABENA Kathedrale

In der kleinen Stadt Roda de Isábena, in der heute vielleicht nur fünfzig Einwohner leben, ist ein wichtiger Teil der Geschichte Aragons das wichtigste religiöse Zentrum in Ribagorza, die Kathedrale von Roda.

Ein Spaziergang durch die Stadt erinnert an seine mittelalterliche Vergangenheit, da sie von Mauern umgeben ist und viele monumentale Türen hervorstechen. Der in den Häusern verwendete Stein, die engen Gassen oder die Bögen in den Türen erinnern an eine glanzvollere Vergangenheit.

Die Kathedrale von Roda präsentiert derzeit einen dreischiffigen Basilikaboden und wurde durch ein Presbyterium und drei Apsiden ergänzt. In der Tat ist diese Kathedrale das Ergebnis von viel Arbeit über einen langen Zeitraum, der romanische Stil begann im Jahr 1010.

SANTA MARIA DE OBARRA Mönchskloster

Santa María de Obarra ist ein romanisches Mönchskloster in den Vorpyrenäen, am Fuße des westlichen Endes der Sierra de Sis. Es wurde von lombardischen Meistern im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts am Ufer des Flusses Isábena (Ribagorza) erbaut. „Obarra“ bedeutet Loch zwischen Felsen auf Baskisch und befindet sich am Ende eines Tals, das von der Messstelle La Croqueta blockiert wird, wo das Mönchskloster steht.

Dieses konservierte Mönchskloster ist San Pablo gewidmet, den Ruinen eines Klosterpalastes, der alten Mühle und, besonders hervorzuheben ist die Kirche Santa Maria, die zwischen dem Ende des X Jahrhunderts und dem ersten Viertel des 11. Jahrhundert. Die Gebäude sind aus unbehandeltem Stein gebaut, der auffällt, weil er ihnen ein rustikales und einzigartiges Aussehen verleiht.

Pyrenees Travels: SANTA MARIA DE OBARRA Mönchskloster
Pyrenees Travels: SANTA MARIA DE OBARRA Mönchskloster

SANTA MARIA DE OBARRA Mönchskloster

Santa María de Obarra ist ein romanisches Mönchskloster in den Vorpyrenäen, am Fuße des westlichen Endes der Sierra de Sis. Es wurde von lombardischen Meistern im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts am Ufer des Flusses Isábena (Ribagorza) erbaut. „Obarra“ bedeutet Loch zwischen Felsen auf Baskisch und befindet sich am Ende eines Tals, das von der Messstelle La Croqueta blockiert wird, wo das Mönchskloster steht.

Dieses konservierte Mönchskloster ist San Pablo gewidmet, den Ruinen eines Klosterpalastes, der alten Mühle und, besonders hervorzuheben ist die Kirche Santa Maria, die zwischen dem Ende des X Jahrhunderts und dem ersten Viertel des 11. Jahrhundert. Die Gebäude sind aus unbehandeltem Stein gebaut, der auffällt, weil er ihnen ein rustikales und einzigartiges Aussehen verleiht.

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